was für ein Sonntag — eigentlich ja was für ein Wochenende. Nix gemacht. Bis auf ein paar zeitinstensive Software auf meinem noch nicht mal halb installieren Rechner (hab ja letztens berichtet) eingerichtet.
Rückblick heute:
Gestern eigentlich vorgehabt die Dokumentation fürs IT-Projekt mal Probe zu lesen, um die Syntax und Sementik vom völligen Chaos in ein akzeptables Maß von Falsch überzuführen.
Nach einem unerwartetem Hab grad irgendwie gar kann Bock auf die Vorlesung von Herr Kaf-feh-trin-ken, siegte mal wieder Gefühl über Vernunft und es begannen 16 Stunden Faulheit in seiner reinsten Form. (Und das war nach den letzten Wochen mehr als nur nötig)