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Die Deutschland-hat-gewonnen-Hölle

blackstar | 3. Juli 2010 | 21:00

So da tauch ich mal wieder in die Abgründe Bloggerwelt ein — und das mit Grund!

Da saßen wir heute zu Viert, oder manchmal auch zu Dritt1, vor dem Fernseher und betrachteten den Leidensweg Argentiniens2. Ausgerüstet mit einer Vuvuzela Made in Germany3 und einer tollen neu erstandenen Deutschland-Auto-Flagge4, chillten wir also da und haben natürlich nur die armen Argentiniern bemitleidet :wink: ! Naja, eigentlich chillte nur einer, alle anderen fieberten nervenzerwühlt mit.

Erst das 1-0, dann nix, dann immer noch nix, dann mal wieder nix, Halbzeit, und los ging die Action! :-)

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  1. da es wirklich Männer gibt die Fußball so rein gar nicht interessiert (Wirklich kein Scherz!!!) [↩]
  2. Hahaha, ole ole!!! [↩]
  3. Edeka sei Dank [↩]
  4. Eigentlich für jemanden anderen gedacht :roll: !!! [↩]
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Kategoriendon`t call me `freak`
Tagsauto, Deutschlandflagge, Fernseher, freakisch, Fußball, hupen, Nerven, verrückt sein, Vuvuzela, WM 2010

Silvester

zeroterm | 5. Januar 2010 | 13:01

Regensburg GoliathhausVor fünf Tagen ereignete sich etwas, was ich zuvor noch nie in der Form hatte. Wie ja allgemein hin bekannt sein sollte, war vor fünf Tagen der Jahreswechsel von Null-Neun auf Eins-Null. Dies war der erste Wechsel seiner Art der mir unglaubliche Freude bereitet hatte. Oft waren es einfach nur Silvester an denen nichts passiert ist, oder man zwar bei jemanden war, aber dort auch nichts besonders Tolles gemacht hat1. Das Raclette an Silvester letzten Jahres war ja schon ne nette Abwechslung zum vorherigen Leben, aber letztendlich war es Essen und danach zocken. Der Spieleabend-Silvester vor zwei Jahren war sowieso von Gefühlschaos dominiert. Die Silvester davor… an die meisten kann ich mich schon gar nicht mehr erinnern so unbedeutend müssen sie gewesen sein.

Aber dieses letztes Jahr sollte alles anders werden. Zum ersten mal wurde auch so richtig etwas geplant, und das über mehrere Wochen hinweg. Und eins steht fest:

Es war das beste Silvester ever!!!

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  1. das sollte man jetzt nicht falsch verstehen. Es soll nicht zwangsweise heißen das es Scheiße war, sondern eben ganz schlicht nichts wirklich besonderes [↩]
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KategorienLebenszeichen
Tagsaltstadt, auto, basilika, cafe, Dom, feuerwerk, gallery, goliath, hotel, neujahr, regensburg, silvester, urlaub

A73

zeroterm | 15. Dezember 2009 | 08:41

Bundesautobahn 73
Also die A73 *kopfschüttel* — übrigens eine Abkürzung für Arschloch-Hoch-Dreiundsiebzig. Sie ist ja theoretisch Teilstrecke meiner täglichen Route zum Brötchengeber… Kurze Gegenüberstellung: Gestern 55 Minuten; Heute 30 Minuten.

Was hab ich heute anders gemacht?

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KategorienLebenszeichen
Tagsa73, auto, autobahn, gott, kopf, olymp, real life, satire

Be Happy — BE 666

zeroterm | 8. Dezember 2009 | 15:34

Peugeot Logo
Wie schon angekündigt habe ich frohe Nachricht zu verkünden!

Ab heute habe ich immer einen Vertrauten an meiner Seite. Sein Name ist Beast und trägt das Zeichen seines Namens:

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KategorienGedanken im Chaos, Lebenszeichen, Völlig Abgestranged
Tags666, auto, beast, peugeot 206, real life

Laaaaaaaangsam!

zeroterm | 19. Mai 2009 | 10:26

“Soeinscheiß!” — “Wasgehtnab!” — “Aaarrrgh!”

Das waren heute Früh meine Gedanken als ich schon etwas spät dran, weil ich noch schnell von einem Tierarzt eine Wurmkur für meine Katzen holte, den Ring Richtung arbeit befuhr.

Eigentlich hat es ja schon viel früher angefangen: Als ich noch ein kleiner Bursche wa Als ich heute früh von meinem Handy geweckt wurde, wollte ich so gar nicht aufstehen — wie jeden Tag. Als sich dann 45 Minuten später meine körperliche Ausrichtung einer Gerade mit unendlicher Steigung annäherte, war ich zwar grundsätzlich fähig meine räumliche Position zu verändern, aber auch erstmal nur langsam.

Ein guter Kaffee half mir dann meine temporalen Defizite zu beheben. Gestärtkte trat ich in die Welt ein und startete kurz darauf den Motor des Autos. Nun war nicht mehr ich der Langsame. Leider schien es so, als würde der Rest der Welt ebenfalls in ihrem Geschwindigkeitsvektoren behindert zu sein. Autos führen nicht los, obwohl nicht wahrnehmbares daran hinderte, Fußgänger überquerte die vierspurige Hauptstraße in einem 30-Grad-Winkel und benötigten meiner Schätzung nach 20 Sekunden dafür! Zum Glück für den guten Mann, dass nicht nur er so langsam war.

Wie bereits erwähnt, war ich dann nach einiger Zeit und vielen vielen “v = 0”-Situationen wieder auf dem Ring Richtung arbeit und näherte mich einem ganz bestimmmten Wagen. Er nahm heute wohl eine besondere Rolle im zeitlichen Gefüge ein. Denn mehr man sich ihm näherte, desto geringer wurde die eigene Geschwindigkeit. Aber schließlich fluktuierte das Dämpfungsfeld um ihn herum und ich nutze die Chance (vielleicht meine Letzte so dachte ich) in zu überholen und da sah ich das Übel, welches wohl für alles heute Verantwortlich war:

Eine Beifahrerin mit geschätzten 300 Lenzen auf den Schultern, welche gerade so das Gewicht der Kleidung halten konnten. Bekleidet mit einer schwarzen Sonnenbrille mit runden Gläser redete sie auf ihren UrUrUr-Enkel ein, welcher wohl immer noch zu schnell fuhr. Und schon entfernte sich das unterdrückte Wägelchen von meinem Heck. Und das obwohl ich zu dem Moment nur 40 km/h fuhr.

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KategorienLebenszeichen, Völlig Abgestranged
Tagsauto, langsam, Nürnberg, oma, real life, ring, satire

Was halt echt nicht sein muss

zeroterm | 26. März 2009 | 11:16

Als ein wenig dreist empfinde ich es ja schon. Das es auch immer jemanden gibt der es übertreiben muss. Klar, wenn ein Parklücke recht eng ist, hat man oft keine Wahl etwas näher am nächsten Auto zu parken und meist klappt dann auch alles noch so, dass jeder Beteiligte jederzeit wieder irgendwie rauskommt.

Problematisch war das Rauskommen heute morgen allerdings eher nicht; eher das reinkommen. Denn wenn eine solche Ich-park-da-jetzt-auch-wenns-unglaublich-eng-ist-Situation eintritt, während man längs zu einander parkt (anders ausgedrückt: nebeneinander parkt), dann kann es zu — natürlich absolut unvorhersehbaren — der-typ-neben-mir-kann-jetzt-bestimmt-nicht-mehr-einsteigen-Situationen kommen.

Naja der “der-typ-neben-mir” war dann heute morgen ich, was zur Folge hatte, dass ich vom Beifahrersitz einsteigend mich zum Fahrersitz rüberwinden durfte. Hätte bestimmt ein lustiges Bild abgegeben.

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KategorienLebenszeichen
Tagsauto, dreist, parken, real life

Schutzengel gehabt…

kaf-feh-trin-ken | 11. September 2007 | 10:24

Ich bin in Ochenbruck auf der B8 Richtung Feucht gefahren. Ständig hinter irgenteinem LKW festhängend, aber überholen wollte ich nicht auch wenn ich schon zu spät dran war von der Zeit her, aber war nicht so wild. Ein ständiges Wechselspiel zwischen den LKW´s vor mir. Einer bog ab und ein anderer kam sofort wieder. Also bin ich schön artig hinter denen her gefahren geschlichen. Irgentwann war dann der entscheidende schicksalsträchtige LKW vor mir. Hab extra schön Abstand zu dem gelassen, weil er mir schon sehr suspekt vorkam. Er hatte dicke und lange Holzpllanken geladen. Von denen sich dann irgentwann eine löste und ganz knapp vor meiner Motorhaube auf dem Asphalt aufschlug. Zum Glück hatte ich mehr Abstand gelassen, sonst wäre mir die Holzplanke durch die Frontscheibe entgegengekommen. Hmm… naja manchmal sollte ich vllt. auch öffter überholen, dann wäre ich der Situation aus dem Weg gegangen, aber wer weiß welchen Situtionen man dann begegnet. Jedenfalls hatte ich da wohl einen Schutzengel…

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KategorienSchwerzuverdauender Kaffee
Tagsauto, Glück, Schutzengel, Unfall

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