Other minds of influence
zeroterm | 5. October, 2009 | 11:16Ein paar Gedanken anderer:
Diese Seite ist ein momentan im Betastadium. Was ich gerne hätte wäre eine Art Freundesseit wie sie es Beispielsweise auch im Livejournal gibt. Sprich aktuellsten Posts meiner Freunde bzw. von Blogs die ich gerne lese würde hier ebenfalls angezeigt (ohne zwischengespeichert zu werden).
Realisiert würde diese über Feeds, dieser Blogs, welche dann miteinander verschmolzen hier aufgeführt werden.
Wenn jemand nicht möchte dass ich seine Inhalte unter meiner Blog-Adresse veröffentliche braucht es nur anzumerken (zeroterm@a-minor-point-of-view.de). Allerdings werde ich ausschließlich Blog aufnehmen, von denen ich explizit die Erlaubnis bekommen habe. Auf die Quelle wird natürlich auch verwiesen, sowie ein Permalink auf das Original wird vorhanden sein.
Das Leben der Schnien — Ich hatte lange keine…
Monday, 8 March 2010 | 21:06
… dümmsten Kunden der Woche oder des Monats mehr gekürt. ![]()
Ich finde, es ist mal wieder Zeit dafür. Im Moment wurden alle Leute mit den neuesten Katalogen beschmissen und bestellen (man glaubt es kaum und fragt sich, ob es überhaupt je eine Wirtschaftskrise gab) wie die Irren.
Besonders die Neukunden sind zurzeit einfach amüsant, wenn man den nervenden Teil weglässt.
Da haben wir dann unseren geliebten Döner-Ali, der mal wieder ein neues Handy benötigt und das dritte NEIN auf die Frage: “Ich können auch in Raten bezahlen?” immernoch nicht verstanden hat. Auch schön sind dann die vielen “Landwirtschaftlichen Betriebe”, die angelegt werden, weil Landwirt Heinrich ein neues Schreibmaschienenband der Marke “gibts seit dem Krieg nicht mehr” benötigt. Und nachdem man sich dann doch für einen Drucker entschieden hat, muss noch die Namenshürde überwunden werden: “Und ihr Name ist?” – “Meier” – “Wie schreibt sich Meier?” – “Wie mans spricht!” -
(Meier, Maier, Mayer, Mayr???)
Aber kommen wir zum dümmsten Kunden der Woche:
Auf Platz 3:
Kunde hätte gern eine Patrone zu seinem Drucker und findet sie nicht.
Ich: “Sagen Sie mir doch mal die Bezeichnung der Patrone, danach lässt sich einfacher suchen.”
Er: “Sach isch ja, Heigh Pee (
) 4300.
Ich: “HP und weiter? Officejet?, Deskjet?, Designjet?, Photosmart…?”
Er: “Das weeß ich doch nüsche.”
Ich: “Ja dann sagen Sie mir doch die Bezeichnung der Patrone.”
Er: “Na Heigh Pee, oder was meinense?”
Ich *grinse*: “Ähmm, na da steht eine dick-gedruckte zwei- oder dreistellige Ziffer… D I R E K T auf der Patrone.”
Er *zerstört schienbar seinen Drucker, um an die Patrone zu kommen*: “Sechsenfufzsch!” (56) ![]()
Ich: “Ahh sehr schön, danke. Sehen Sie?, in Zeile soundso steht die 56.”
Er: ” Ach DIIIIEEE, die hab isch och schon gefundn.”
Ich: -_-
Auf Platz 2:
Er: “Ich will den Drucker reklamieren. Den hab ich neu gekauft und die Patronen sind kaputt, da kommt keine Farbe mehr raus.”
Ich: “Warscheinlich sind die Patronen schon alle, die sind bei Neugeräten ja nur bis zur Hälfte befüllt.”
Er: “Achso… Ja wissen Sie was die Patronen kosten????!!! Da kann ich mir ja gleich wieder nen neues Gerät für kaufen.”
Ich: “Da wären die Patonen aber auch wieder nur bis zur Hälfte befüllt.”
Er: “Hätte ichs mal im Geschäft gekauft.”
(Auch dort sind die Patronen nur bis zur Hälfte befüllt!)
Auf Platz 1:
Sie: “Mmh, die Toner sind ja so teuer, da würde ich gern die Alternativen nehmen, die kosten ja gleich 10 Euro weniger!”
Ich: “Ok, gern.”
Sie: “Und die Bestellung ist ja dann Versandkostenfrei!”
Ich: Nein, Soundsoviel Euro Versandspesen kommen immer noch dazu.”
Sie: “Was? Dann kann ich ja doch die Orginal-Toner nehmen. Wenn die Versandkosten noch dazukommen, kosten die Alternativen ja genauso viel, wie die Orginalen.”
Ich*grinsend* : “Aber da würden doch genauso die Versandspesen dazukommen.”
Sie*überlegt scheinbar, weil längere Pause*: “Ahja…”
Das Leben der Schnien — Schnee, schon wieder Schnee
Sunday, 7 March 2010 | 19:33
Na, wer ist denn da? Der Osterhase, der schon langsam die Eier versteckt…?
Tut mir leid Kinder, aber der kommt dieses Jahr nicht. Der steht eingeschneit auf meinem Balkon, nen Schneehase sozusagen. ![]()
Und wenn das Wetter weiterhin so winterlich bleibt, wird er so schnell nicht auftaun… mittlerweile schaut er auch nicht mehr so frisch aus und zerfällt in einzelne Schnee- und Eisteile. Der Mund hängt schief herunter und seine Peperoni-Nase ist abgefallen. Trauriges Bild, welches ich niemandem antun möchte.
Aber um zum Thema zurückzukommen… Nun endlich ist es auch bei mir soweit, so dass ich folgendes sagen kann:
Mir geht der Winter auf den Sack!!!
Ich habe mich überletzte Woche schon gefreut, als die ersten warmen Sonnenstrahlen rauskamen. Meine Winterschuhe sind auch schon weg (guuuut, der Reissverschluß war kaputt) und neue Turnschuhe sind in meinem Besitz.
Und was passierte dann letzte Woche? Die Sonne war zwar da, aber draußen war es arschkalt und man fühlte sich total verarscht von ihr. ![]()
Und dann noch ein mächtiges Geschneie am Freitag und Samstag.
Hab die Nase voll. Ich komme mir vor wie Robinson Junior…
Der baute sich ein Kino mit Blick auf das Meer –> “Was sehen wir denn heute? ~ Ach das Meer. Schon wieder das Meer”.
Das Leben der Schnien — Winterschlaf
Thursday, 25 February 2010 | 21:22
Kuckuck…
Wurde heut von den ersten frühlingshaften Sonnenstrahlen wachgekitzelt. Stelle fest, dass es ziemlich ruhig hier ist gerade… mmh, da muss ich mal was gegen tun. Nächste Woche dann, wenn ich ausgeschlafen hab.
Solange begrüße ich Sie herzlich hier in meiner Winterhöhle. Fühlen Sie sich wie zu Hause, legen Sie die Füße hoch und verweilen Sie doch ein wenig. 
P.S.: Bitte mal sanft an mir rütteln, sollte ich schnarchen. Danke
The World in Pieces — To Swing or Not To Swing
Tuesday, 6 October 2009 | 21:49
A month ago I started working on my final thesis, a “little” application in JavaFX 1.2.
While discovering that new language, I decided that there are some insights I’d like to share, so that other people might not be as frustrated as I was.
The first one is going to be about the external Swing controls and native JavaFX controls.
There have been some occurrences that made me favour the native JavaFX controls, although they are rather ugly in comparison:
- When you are going to drag the object with the control around.
- I also had some problems with my SwingList, which suddenly disappeared when I used the ListView, but I can’t put my finger on the problem
But on the other hand I found out that using a mixture of Swing controls and native controls don’t work too well together, either. I had to use the SwingComboBoxes because there are no other ComboBoxes available. But when I wanted to select an item of the ComboBox and the drop-down was hovering over a native JavaFX control, like a button, I couldn’t select the item and instead pressed the button underneath. This was easily solved by exchanging the buttons with SwingButtons.
It’s really difficult to choose the right control, I think. Normally I would favour the Swing controls, because they look better
but they are in some cases unreliable. So I’d say, when using Swing controls you should keep in mind that, when your program is not doing what it should, it might well be due to the Swing controls. And when you want to drag something around, you should best ignore the fact that there are Swing controls around.
The World in Pieces — DOR
Sunday, 27 September 2009 | 22:59
I’ve just watched one very impressive film about friendship and independence, and playing in India.
It’s called “Dor” and was a recommendation of
saliss. And I think today was just the right day to remember that recommendation and finally watch it ![]()
After the last fiasco bolly-film I watched, “Meenaxi - Tale of three cities”, this one was heart warming and hope giving.
It is tragic, yes, and it’s also about love, but it’s not a love story. It’s more about being yourself, listening to your heart, about forgiving and most of all about daring.
Roughly the story is about two women. One has lost her husband and is destined to be a widow for the rest of her life. The husband of the other one is in jail and going to be executed for murder. He is accused to have killed the husband of the other woman. The only way to save him is to receive forgiveness from the widow of the killed man.
It’s a wonderful film which makes you think. About the luck you have to live in a place like this. About conquering your worst fears. About the situation of women in India. Well, about a lot.
It was worth watching every single minute of it. Even without Shah Rukh Khan
So much for today, stay tuned —
The World in Pieces — Spielzeit
Saturday, 26 September 2009 | 15:07
Gestern drei neue Spiele ausprobiert:
- Candamir - Die ersten Siedler (Kosmos)
- Dominion (Hans im Glück)
- Space Alert (Heidelberger Spieleverlag)
Candamir ist ein Siedler-Spiel und beschreibt die ersten Siedler, die ausziehen und Gefahren bestehen und Rohstoffe und Naturalien sammeln. Jeder Spieler spielt einen Charakter, der sich von den anderen minimal abhebt und kann für diesen Erfahrungspunkte sammeln. Soweit sogut. Die Idee ist sicherlich nicht schlecht, aber wenn man die erste halbe Stunde des Spiels hinter sich hat, wiederholt sich eigentlich nur noch alles. So steht leider auch der Erklärungsbedarf zu Beginn in keinem Verhältnis zum Spielspaß. Wir haben uns dann entschlossen, bei 6 Siegpunkten anstatt 10 aufzuhören, weil es einfach gar nicht spannend war. Nett fand ich allerdings die Möglichkeit, Feste zu feiern und Met zu trinken und die anderen Spieler, die mehr oder gleich viel Siegpunkte haben als man selbst, so ihre Kondition verlieren zu lassen. Leider ist das eine Strategie, die nicht zum Sieg führt, was man daran erkennt, dass ich das Spiel haushoch verloren hab
Dominion ist das Spiel des Jahres 2009. Das Spiel basiert auf der witzigen Idee, sich während des Spiels ein Deck zusammen zu bauen und mit diesem zu spielen. Ziel ist es, am Ende mehr Siegpunkte im Deck zu haben als die anderen Spieler. Das ist allerdings deswegen etwas problematisch, weil man die Siegpunkte während dem Spiel zu sonst nichts gebrauchen kann. Das Spiel bietet schier endlose Möglichkeiten (zumindest auf den ersten Blick) unterschiedlichste Karten zu kombinieren. Und es geht relativ schnell, was auch irgendwie ein Pluspunkt ist
Space Alert ist aber mit Abstand das coolste Spiel des Abends gewesen. Normalerweise wird das Spiel mit einer CD gespielt, aber aus Ermangelung eines Laptops wurde einer der Mitspieler zum CD-Spieler degradiert. Das Hauptziel des Spiels ist es auf einem Raumschiff zu überleben, das die ganze Zeit von äußeren und inneren Gefahren angegriffen wird. Dabei hat man jedoch immer nur eine bestimmte Zeit um auf die Gefahren zu reagieren und muss sich miteinander absprechen, wer wann was unternimmt um der Gefahr entgegen zu wirken. Das ist ziemlich hektisch und konfus und deswegen find ich’s genial. Bin mir allerdings nicht sicher, ob es so optimal ist, wenn die Hälfte der Mitspieler das Spiel schon tausendmal gespielt haben und demzufolge alles sehr genau einschätzen können und die andere Hälfte das Spiel zum ersten Mal spielt und keinen Plan hat. Aber es war trotzdem witzig. Und es hat sich einen Platz auf meinem Wunschzettel verdient. Leuten, die keine stressigen Spiele mögen, kann ich das nicht empfehlen, aber ich find Spiele, in denen man wenig Zeit hat um anständig zu planen und wo man ständig gestresst wird, total geil. Ein anderer Pluspunkt ist auch die Zeit. Es dauert nicht lange. Wobei das auch schon fast ein Minuspunkt ist, weil es halt schon arg kurz ist. Aber es hieß, es gäbe auch die Möglichkeit, dass man mehrere Runden mit demselben lädierten Raumschiff spielen kann, so dass es a weng länger dauert.
Geeks have feelings too — 23: #16
Wednesday, 20 May 2009 | 23:01
Geeks have feelings too — Star Trek 11 Review
Saturday, 16 May 2009 | 10:42
Vorsicht, enthält Spoiler.
Star Trek has been reborn, and it is SPECTACULAR.
Gestern dachte Ich schon fast, ich könnte mich abends zurücklehnen und einfach nur Wils Review verlinken und damit wäre alles gesagt. So leicht ist es dann aber doch nicht. Was Wil allerdings noch verstärkt, ist das Verständnis, dass mir zuerst gefehlt hat. Aber der Reihe nach.
Ich sah also vor über einer Woche Star Trek 11 – und war schockiert. Ich meine, Vulkan! Und Spock! Uhura! Also Uhura – und Spock! Und dann noch diese Chekov Parodie. Und der Kanon erst.
Naja, ich gebe zu, beim ersten mal sehen, habe ich nicht alles verstanden, zu sehr war ich damit beschäftigt über den Kanon nachzudenken und halbwegs mitzubekommen, was auf dieser 600qm Leinwand passiert.
Eine zweite Chance musste also her. Und siehe da, auf einmal erkenne ich Ansätze des Gefühls, das wohl am besten durch den eingangs erwähnten Tweet von Wil Wheaton beschrieben wird. Und irgendwie habe ich Verständnis: War vor dem 06. Mai meine größte Sorge noch ein Reboot des Universums, kann ich mittlerweile zumindest verstehen, dass dieser Schritt aus den Augen von JJ Abrams und Co nötig gewesen sein muss. Paramount macht keine Kleinigkeiten, wenn diese Kleinigkeit ein Star Trek im Namen haben soll. Also ist die Wahl zwischen Option A (eine etwas radikalere Neugestaltung von Star Trek) ganz klar der Option B (der offizielle Star Trek Tod nach 40 Jahren) vorzuziehen.
Und irgendwie bin ich sogar optimistisch, dass auch das neue Star Trek den “alten Trekkies” gefallen könnte: Man mag die optischen Anleihen beim Gegner ablehnen, inhaltlich hat sich der neue Film gar nicht so weit weg von der uns bekannten Zeitlinie dargestellt. Wenn wir ehrlich sind, müssen wir auch zugeben, dass in früheren Filmen nicht die ganz großen Roddenberry-Zaunpfähle geschwenkt, sondern mehr auf Action gesetzt wurde (zumindest bei den erfolgreicheren). Behält man das im Hinterkopf erstaunt es, wenn Pike relativ ausführlich erklärt für was die Föderation stehe und auch die symbolische offene Hand, die young Kirk ™ dem Gegner am Ende noch entgegenstreckt, zeigen doch deutlich, dass new Star Trek gar nicht so weit weg ist von old Star Trek.
Insgesamt hat man sich viel Mühe gegeben, die alten Fans mit ins Boot zu holen: Endlich wissen wir wie Kirk den Kobayashi-Maru-Test bewältigt (anders als das Game Starfleet Academy behauptet). Klassiker wie die mehrmalige Erwähnung der Ich bin Arzt und kein…
-Floskel, der Tod des Red-Shirts und, für die ganz Harten, die Enterprise Referenz mit Admiral Archer sorgten für eine hohe Dichte an Anspielungen. Den Machern kann also keine Ignoranz gegenüber der alten Fanbase vorgeworfen werden.
Eigentlich stehen wir Trekkies ja auch etwas im Ruf, optimistisch in die Zukunft blicken zu können (zumindest behaupten wir das gerne). Würden wir diesen Optimismus jetzt nicht auch auf die Zukunft der Serie beziehen, die uns selbst diese Ansicht überhaupt gebracht hat, wäre das wohl so etwas wie Selbstbetrug. In der Tat, bin ich nach der zweiten Chance, die ich dem Film gab, sehr optimistisch und freue mich auf alles was da noch kommen wird, in der Hoffnung, dass die grundsätzlichen Star Trek Werte immer noch vorhanden bleiben.
Wie gut so ein Reboot klappen kann, hat Ronald Moore mit BSG gezeigt. Und dort gibt es (AFAIK) bis heute keine Erklärung, wie die alte Serie zur neuen passen könnte (eigentlich gar nicht, aber woher kommt dann diese Zeichnung der alten Zylonen Modelle im Pilotfilm? Okay, ganz andere Baustelle…). Das Team von ST11 hat es aber geschafft einen Reboot zu machen, der sich gar nicht wie einer anfühlt und der sich auch noch in den bisherigen Kanon einreiht. Was will man als Fan mehr? (Jaja, einen DS9 Film, die leider nicht umgesetzte Szene mit Shatner und die Verfilmung von Q2, aber “won’t happen”, ist klar).
Über Filmdetails ließe sich jetzt streiten: Musste Neros Schiff wirklich so groß sein? War die Geburt von JTK zu schmalzig (Nein.)? Musste Winona Ryder wirklich so ungewohnt aussehen? Hätte nicht ein bisschen weniger Action und Gewackel und Lens Flare Effekte auch gereicht? Warum mogelt sich ein Mobiltelefonhersteller in verdächtig viele Geek Filme? Und so weiter. Naja, wenn man Punkte zum Mäkeln finden will, findet man diese auch, das trifft wohl auf alle Filme zu. Leider machen wir die Filme ja nicht selbst, so ergeben sich automatisch kleine Meinungsverschiedenheiten zwischen Machern und Zuschauer. Ich kann keine großen Probleme (mehr) sehen, bin glücklich darüber, dass ich endlich mal wieder einen Film gesehen habe, der im Verdacht steht pro Iteration neue Erkenntnisse zu bringen (“ach, so war das!” ) und bin einfach mal extrem gespannt, wie es weitergehen wird mit dieser Crew.
Nur das Chekov auch im englischen sprachlich ebenfalls wie seine eigene Parodie wirkt ist schwer verschmerzbar… Und Spock und Uhura und die nicht vorhandene Ähnlichkeit von Ben Cross mit Mark Lenard - und überhaupt!
Geeks have feelings too — Offline [Update]
Saturday, 14 February 2009 | 09:31
Wer mich dieses Wochenende versucht zu erreichen, möge das über die traditionellen Kanäle tun, da aufgrund eines Tarifwechsels mein DSL Anschluss zu Hause bis Dienstag nicht funktionieren wird. Eventuell gibt es ein paar Updates via Twitter.
Update: Hm, sieht so aus, als wäre es nur ein temporäres Problem gewesen und die Abschaltung erfolgt doch erst nächste Woche. Momentan bin ich also online.









