Die Burg der Raben
blackstar | 25. Juni 2011 | 12:58Lang lang ist es her, dass ich mal wieder eine Berichterstattung aus meinem Leben nieder schreibe aber ein sehr schöner und entspannter Ausflug auf die Burg Rabenstein im Ahorntal muss in den weiten des AmPoV Blog verewigt werden. 
Derzeit ziehen wieder viele Wandersleute, Gaukler und mittelalterliche Gestalten durch das Lande und veranstalten wunderschöne Märkte und abendliche Shows. Dieses Wochenende zog es Zeroterm und mich mal wieder in die Fränkische Schweiz um dort ein wenig abzuschalten und in eine andere Zeit einzutauchen.
Schon bei der Öffnung der Autotür kam einem der vertraute Geruch von Mittelalter und Lagerleben entgegen und die doch etwas längere Autofahrt war vergessen. Wir stürzten uns gleich auf die ersten Stände! Ich liebe es einfach ein bisschen rum zu gruscheln, immer wieder neue sehr schöne filigrane teilweise auch handgemachte Arbeiten zu entdecken. Eine mittelalterlicher Tanzkurs mit entsprechender Musik sorgte für eine angenehme Stimmung.
Zeroterm eroberte gleich die Bräterei und ließ sich ein Steak mit Pommes1 schmecken und als Dessert wurde gleich der uns bereits bekannte Crepe Mann angesteuert.
Nach einer Stärkung wurde wir aufgefordert unser Ehre beim Axtwurf zu verteidigen, das ließen wir uns natürlich nicht zweimal sagen
! Leider war mein Erfolg etwas bescheiden trotz Feind Visualisierung in Form von vorgestellter menschlicher Zielobjekte
! Als Trostpreis bekam ich feierlich den goldenen Holzspreisel überreicht
!
Bei unsere weiteren Entdeckungstour stießen wir noch auf eine etwas nervige Schmuckverkäuferin2, wanderten am Bogner vorbei, der leider bereits Feierabend machte und landeten schließlich bei einem Zinn-Handwerker. Neben echt tollen Krügen, Bechern und Tellern aus Zinn, stellt er auch so genannte Wunschkugeln her. Ich fand diese Kugeln auf Anhieb total schön und bekam eine solche von meinem lieben Zeroterm geschenkt3. Der Wunsch, welcher jetzt in dieser Glaskugel beheimatet ist darf ich natürlich nicht erzählen sonst geht er ja nicht mehr in Erfüllung
!
Den endgültigen finanziellen Ruin erleideten wir an einem Schmuckstand mit so vielen schönen Geschmeiden. Natürlich musste ich mich in ein kleines Pentagramm verlieben4 und erlag dem Drang Dieses zu kaufen. Leider begann es dann zu regnen und ich war schon etwas blau um den Lippen, so entschlossen wir uns auf die Feuershow zu verzichten und gen Heimat zu fahren.
Die Rückfahrt war nochmal ein kleines Abenteuer durch die fränkische Schweiz aber der Abend hat sich in all seinen Facetten gelohnt!!!
KategorienGestaltete Zeit
TagsAxt, Bogner, Burg Rabenstein, Erholung, essen, Mittelalter, mittelaltermarkt, Schmuck






Liebe Grüße,