Jetzt sind zwei Studienwochen vergangen und ich weis noch immer nicht so wirklich was ich von diesem Verein namens Uni halten soll…
Letzten Samstag1 mit blackstar, einer guten Uni-Kommilitoninnen von blackstar inklusive Anhang die lokale und sicher erwähnenswerteste gothic Lokalität besucht um dem guten, alten Muskel-Knorbel-Knochen-Verbund names Körper ein bisschen Ausgleich bieten zu können. Währenddessen gleich dem Geist ein wenig Erholung gegönnt.
Passend nach langer Abstinenz, beginnt “es” wieder mit Kaffee. Denn berauscht von der Schönheit des neuen Objektes in der Wohnung, wird dieser Tag garantiert auch berauscht Enden. Es gibt einfach zu viele Sorten, die getestet werden wollen.
Schon seit langem Ausschau halte nach neuer Kleidung. Hosen als aktuelle Problemdomäne identifiziert — nach weiterem Denken eigentlich die aktuellen Mode Trend als großes Übel bezeichnet. Und nicht mal der EMP hat adäquate Textilkomposition nach meinen Wünschen: viel viiel zu weit1. Scheint wohl so als müsste ich noch einen Schneider aus den vergangenen Jahren kurzzeitig wiederbeleben2. Naja wie dem auch sein, verzweifelt werde ich nun wohl die Innenstadt nochmal absuchen, letztlich hab ich ein wenig druck, denn morgen will ich nicht dieses grau in den örtlich Gothic-Club anziehen
das geht ja wohl gar nicht. Ich sag nur: das ist wie schwarz… nur voller Staub.
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Heute halbspontan1 Abends mit Kaf-feh-trin-ken getroffen und nach Wohnungspräsentation Innenstadt unsicher gemacht. BK infiltriert, Burger customized2 und Grundlagen der Fotographie diskutiert3.
Dabei das Problem aufgegriffen dass ein lange Belichtungszeit zwar die Möglichkeit ist eine echt hoopy4 Aufnahmen bei Nacht zu erstellen, allerdings die erbärmlichen Körperkontrollmöglichkeiten des menschlichen Wesens Resultate von mehr traurigerer5 als ästhetischer Natur produzieren.
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