Satire
zeroterm | 12. Dezember 2007 | 20:13Mal so nebenbei, aus aktuellem Anlass:
Die Satire bedient sich häufig der Übertreibung, kontrastiert Widersprüche und Wertvorstellungen in übertriebener Weise, verzerrt Sachverhalte, vergleicht sie spöttisch mit einem Idealzustand und gibt ihren Gegenstand der Lächerlichkeit preis.
Nur um mögliche Missverständnisse zu vermeiden; aufmerksames Lesen ermöglicht die Differenzierung der Inhalte.
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Tagsmissverständnisse, satire, this blog, worterklärung
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…na dann werde ich in Zukunft einfach meinen Mund halten.
Im Übrigen darf sich auch die Kritik die Mittel der Satire zu Nutze machen.
Ach ich will doch net, dass du deinen Mund hälst
(dann würd ichs ja direkt sagen).
Sondern nur mal für alle Leser festhalten, dass bei einem überzogenen Eintrag von mir nicht jedes Wort auf die Goldwaage gelegt werden sollte. Die Intension liegt dabei unterhaltend auf etwas Bestimmtes hinzuweisen.
Deine Kritik hat mir nur gezeigt, dass ich diesen Hinweis mal aufschreiben sollte.
Auf welchen Kommentar welchen Eintrags bezieht sich das denn?
(Jetzt bin ich so neugierig und find das nicht)
Finden kannst du es schlecht, da es ein RealLife-Kommentar war
Bezug ist der Eintrag Dunkelheit, bei dem ich natürlich nicht Haare fönend durch die Wohnung gedüst und gestaubsaugt hatte, während meine anderen fünf Arme sonst was getan haben. Für mich war das irgendwie klar ersichtlich. Kernaussage war ja etwas anderes.
Und was für ein Kommentar?
(Ich versteh nur Bahnhof)
Ich hatte aber auch die Lichter an.
Im übertragenen Sinne.
Und da kam mir halt der Gedanke, mal festzuhalten, dass Satireinhalte doch mal etwas ausgeschmückt werden, um etwas mehr zu unterhalten.
Satire wird unterbewertet.