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Ten Words with …

zeroterm | 31. August, 2007 | 09:44
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Another Lifejournal-Meme.

Rules:
Comment on this and I’ll give you a letter.
Choose ten words that describe you, beginning with that letter. Pass the virus on.

I got an ‘F’ from shaevairc and here are my words:

  1. freaky
  2. friendly
  3. foolish
  4. flesh-eating
  5. fanatic
  6. Frood (Per Anhalter durch die Galaxis: Ausdruck für total echt irrer Typ)
  7. flabby
  8. flirty
  9. (old )fashioned
  10. frosty on demand
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CategoriesSinnlos? - Na und!
Tags f, meme, selbstbeschreibung

Kein Blatt vor dem Mund

zeroterm | 30. August, 2007 | 23:45
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Ein nettes kommunikatives Arrangement hat sich da ergeben, im EDeKa Aktiv Markt um die Ecke.

Die Hauptdarsteller waren

  • Die Kassiererin die zwar freundlich lächelt, mich jedoch für schwul hält
  • Der Mann mit der ekligen Bierfahne vor mir
  • Der Oberspack ohne Hirn hinter mir
  • Und ich — offensichtlich umzingelt vom Wahnsinn

Nebendarsteller:

  • Baby
  • Kleinkind das immer gefragt hat warum man mit Plastikkarten zahlen kann
  • Mutter der beiden Lieben… Dinger

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CategoriesLebenszeichen
Tags dialog, edeka, grunz, kommunikation, oberspack, real life, satire, saublöd

SWICHER!

kaf-feh-trin-ken | 30. August, 2007 | 23:26
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Das Wort Swicher ist zusammengesetzt aus Sandwich und Macher, also Sandwichmacher. Worin es keine besseren gibt als meinen Kumpel und mich. Ein Swicher wird man nur durch einen würdig gemachten Sandwich… Ein Sandwich von dem man nicht genug kriegen kann. Und wir sind DIE Swicher.

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CategoriesKaffeeklatsch
Tags essen, Swicher

Magic und Sandwitches

kaf-feh-trin-ken | 30. August, 2007 | 17:09
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Es ist zwar mittlerweile schon wieder mehr als eine Woche her, dass ich mit dem Manu einen Magicabend gemacht habe, aber ich bin in letzter Zeit eher selten daheim gewesen um zum Einträge schreiben zu kommen. Nunja als ich beim Manu angekommen bin, hat alles mit “geht mal einkaufen” angefangen. Ich weiß nicht ob diese meist nette, da aber sardistische Person denn mal nen Blick aus dem Fenster geworfen hatte. Jedenfalls wechselten sich drausen große Tropfen mit kleinen Tropfen fröhlich auf dem Boden klatschend ab. Was uns allerdings nicht davon abhalten konnte loszulaufen loszustapfen. Man hat ja schließlich auch seinen Stolz. Als dann allerdings die großen Tropfen die kleinen besiegten und es aus Kübeln goss uns der Himmel auf dem Kopf fiel, haben wir uns dann doch dazu entschlossen umzukehren und nen Regenschirm mitzunehmen. Also sind wir dann erneut mit Schirm bewaffnet losgestapft, wild entschlossen dem Unwetter zu trotzen und Petrus die kalte Schulter zu zeigen. Wir dachten zumindest wir hätten ihn nun überlistet durch den Schutz von oben, aber ein Schirm für zwei ist etwas knapp und der Regen wurde immer heftiger, was uns dann doch dazu veranlasste, lieber wieder umzukehren… Aber gut, man soll´s halt auch nicht mit Petrus verbocken… :-)
Nachdem wir uns langsam wieder vom Regen erholt hatten, holten wir unsere Magic Karten heraus. Und eine Digicam mit der wir unsere Spiele dokumentierten. Diese Digicam bescherte uns erstmal einen ordentlichen Lachkrampf. Denn die sardistische Person von oben meinte nämlich, dass sie auf keinen Fall in einen Raum geht in dem die Digicam ist und ich meinte dann nur zum Manu, “na perfekt, dann haben wir heute ja unsere Ruhe.” *ggg* Leider haben wir damit kein Video von unseren Magicspielen gedreht, es war nämlich mal wieder zum schreien komisch. Wie immer eigentlich… Das sollten wir allerdings das nächste Mal mal machen. Es war schon echt abgefahren, wie unsere besten Decks alle versageten und aber unsere schlechtesten voll abgingen. So hat zum Beispiel seit etwa einem Jahr (oder überhaupt das erste mal seit seiner Schöpfung) mein Morph-Deck mal ordentlich gerockt und Manu einen schönen “Decktot” beschert. *g* Dieser einmalige Augenblick alleine wäre es schon wert gewesen. Endlich konnte ich es ihm mal heim zahlen, da es normalerweise andersrum abläuft und ich die mieseste Art zu sterben erleiden muss!!! Toll war auch mal eben 20 Schaden tappen… (Manu böse anguggt)

Das Magicspielen an dem Abend war schon klasse, aber wir sind noch zu Switchern geworden. Zu den Ober-Switchern genauer gesagt. Königen der Switcher… :-) (Was das Wort switcher bedeutet, wird in Kaffeeklatsch bald erklärt werden) Wir haben nämlich seit langen mal wieder unsere heiß geliebten und von mir lange vermissten Sandwiches gemacht. Ich glaube wir hatten beide mindestens 2 Zehen Knoblauch auf unsere Sandwiches verschnibbselt. Manchmal muss man sich eben wappnen gegen die Vampire in Manu´s Heimat… Zu guter Letzt darf auf einem ordentlichen Sandwitch das Höllen-Pulver, der Augenlicht-nehmer Cayenne Pfeffer nicht fehlen. Dieses unscheinbare Pulver treibt mir jedes mal Tränen in die Augen. Diese Nebenwirkung nehme ich allerdings gerne immer wieder in Kauf. Diese göttlichen Sandwiches…. einfach der pure Wahnsinn. Wir würden uns eine goldene Nase mit den Sandwiches verdienen, wenn wir die verkaufen würden. Sollten das Rezept (hab dem Rezept schon mal den Namen Mahard Hofeetz gegeben) patentieren lassen und Sandwiches herstellen… Aber da gibt es wohl ein Probelem mit goldener Naser verdienen, denn wir würden die alle selber essen…

Ich freu mich jetzt schon wieder auf den nächsten Switcher-Abend

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CategoriesKaffee O´le
Tags Cayenne Pfeffer, König, magic, Patent, Petrus, Sandwitch, Swicher, Zubereitung

Wörterfriedhof: Pnerd

zeroterm | 30. August, 2007 | 00:34
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Der Pnerd. Ausgesprochen wird es übrigens pnörd. Ein weiteres, mich charakterisierendes Nomen, welches in einem kurzen Gespräch mit Phil auf dem Weg zum Auto entstand, das in etwas so ablief:

[...]
Ich: “Ja mit der hab ich damals öfter rumgehangen.”
Phil: “Ja du hängst ja eh mit so vielen Leuten rum.”
Ich: “Was soll das jetzt heißen?!?”
Phil: “Du bist einfach zu wenig Nerd!”
Ich: “Aha. *stirnrunzel* also eigentlich voll pseudo oder wie?”
Phil: “Genau.”
Ich: “Na toll! also ein …”

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CategoriesWörterfriedhof
Tags dialog, freak, informatik, pnerd, wortspiel

Banner (Re)Design

zeroterm | 26. August, 2007 | 23:32
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Dieses Wochenende hat mich wohl eines der sehr seltenen Inpirationspartikel getroffen und eine Phase kreativen Schaffens in mir hervorgerufen. Konnte einfach die Finger nicht von meinem Stift Tablet lassen.

Folglich floß die aus der Reaktion mit dem narrativen Quant entstandene, schöpferische Energie in einen neuen Banner für A minor Point of View, da mir die alte Version etwas zu unspektakulär war und in einen Banner-Entwurf für Kaf-feh-trin-ken. Aber Entwurf ist Entwurf, und deshalb verweilt er noch eine Zeit lang im Verborgenen, um zu reifen.

Thematisch gibt es sogar einen Namen für “den Neuen”. Da er meine nicht immer so ganz linearen Gedankengänge zum ausdruck bringt, empfinde ich Im Fluß des Selbst als recht passend.

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CategoriesBlogographisches
Tags banner, grafik, inspiration, kreativ, tablet, this blog, Veränderung

Tenacious D

zeroterm | 26. August, 2007 | 19:18
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Damn, you Motherfuckers. K-k-kann nicht m-mehr aufh-h-hören… M-m-uss play drück’n!! *stimmbänder 3 Oktaven höcher gestimmt* Fuuuuuuuu-h-ha-h-ha-h-ha-h-ha-h-ha-uuuuuuuuuuuuuuuuuuck!

A-a-a-ah, ach was solls. Sind einfach zu geil die beiden Songs/Videos. Und Play!

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CategoriesGestaltete Zeit
Tags musik, rock, video

Meine ersten Jünger…

zeroterm | 24. August, 2007 | 16:36
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Na endlich. Wusste ja schon immer das ich das Zeug zum Sektenführer hab. Hatte da schon so einige Ideen, verschiedenste, meist selbst erfundene Weltanschauen zu nutzen um ein Rudel Gläubige um mich zu scharen.

Der Glaube an den großen Kongie Dong zum Beispiel. Einem zu groß geraten, viel zu groß geratenen außerirdischen Pelzwesen, welches uns alles Leid nimmt, in dem es auf unserem Planeten landet, aus seinem Raumschiff austeigt und dann, weil es einfach zu groß ist, uns mit einem einzigen Atemtzug allen Sauerstoff verbraucht und damit die gesamte Menschheit in einem ganzheitlich gesehenen, gemeinschaftlichen Röcheln elendig erstickt.
Glaube jedoch, der extrem hohe, zeremonielle Konsum von Banenen hat die Leute vor einer Konvertierung abgeschreckt.

Solche und andere Ideen schwirrten mir so oft durch den Kopf. Aber warum so kompliziert machen? Naja gut das gibt vielleicht 42 von 23 Punkten für den guten Stil, allerdings 666 Minuspunkte für den freien Willlen, mit dem die Leute die Wahl haben, ob sie mich als den Propheten anerkennen.

Viel einfacher geht es da mit Drogen. Unscheinbar an nem netten Abend serviert und schon hat man in kürzester Zeit seine ersten Anhänger. Hier sind mal unsere ersten Drei. Ich sag unsere, da der Charakter des Propheten hier ein Kollektiv aus zwei Gurus ist, dem Reini und mir.

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CategoriesGedanken im Chaos, don`t call me `freak`
Tags freak, guru, jünger, prophet, psycho, sekte, t400

Just wankers…

kaf-feh-trin-ken | 24. August, 2007 | 14:19
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Joa… Wanker!!! :-) (= Wichser) Das ist ein Begriff, den die meisten Deutschen zum Glück nicht verstehen. Da das ein Wort ist, dass man in der Schule eher nicht beigebracht bekommt, sondern dazu muss man schon mal in England gewesen sein, um das zu hören. In den harten Vierteln von Liverpool zum Beispiel, oder dort mit Henni (ein Kumpel von mir, der dort haust, dahinvegetiert, überlebt) in nen Pub gehen. Ich hatte schon das Vergnügen… und muss sagen Liverpool ist zwar nicht soo schön, aber es rockt!!! Und das nicht zu knapp. Jedenfalls hat er auf seinem letzten Deutschlandbesuch letztes Jahr um Weihnachten, als wir in Nürnberg fortgegangen sind und wieder mit dem Zug heim wollten und warten mussten, schön schwankend quer durch den Bahnhof gebrüllt: “All just wankers!!!”. Da fand ich es dann echt gut, dass in der Schule ein paar englische Wörter ausgelassen werden… :-) Tjoa und Freitag kam er wieder an in Deutschland für 3 Wochen. Sind in den Druiden gegangen und nach etwa 3 Stunden haben wir, wie fast immer, das English reden angefangen. Als harter Liverpooler hat er irgentwann auch den Barceeper gleich mal als wanker tituliert, weil er nichts mehr ausschenken wollte… Ein sehr lustiger Abend.

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CategoriesKaffeeklatsch
Tags Druiden, England, englisch, Liverpool, Pup, trinken, Wanker

Wedler… :-)

kaf-feh-trin-ken | 24. August, 2007 | 13:04
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Mein Schatz und ich haben vor kurzem eine These aufgestellt. Wir vermuten, dass wohl jeder Mensch irgentwann ein wedler wird, oder eine Sonderform von wedeln benutzt um sagen wir mal “Dampf” abzulassen. Wie genau wir auf dieses Thema gekommen sind, bleibt wohl besser unser Geheimnis… :-) Jedenfalls wenn man so im Bett liegt und ausversehen ein Pups entfleucht recktale Sprachversuche unternimmt, sollte man seitlich mit der Bettdecke Lüften wedeln. Niemals auf die Idee kommen und oben anfangen sich Frischluft zu zufechern. Das ist wohl die masurchistische Art zu wedeln. Naja jedem das seine… Wir sind dann noch auf ein paar Sonderformen gekommen: die-Po-heber, die Po-in-die-Matraze-drücker, die Hand-aufleger (das überlass ich mal der Phantasie was das bedeutet…) und letztendlich noch die-ein-Bein-heber. Auf das letzte hat uns am Samstag der Jens gebracht. Wir hatten schon befürchtet er würde uns für verrückt erklären (also hätte ich ihm nicht verübeln können), als wir ihn nach seinen “Gewohnheiten” einfach mal fragten… aber nach einer wohl gesetzten Denkpause sagte er dann in einem monotonen und gleichgültigen Tonfall “Ich heb einfach nur das Bein.” :-) Somit ein Dank an den Jens, der unsere Wedlercharakteristik vervollständigte.

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CategoriesKaffeeklatsch
Tags Charakteristik, Gewohnheiten, Lüften, Masochismus, Po, Wedler

Bücherrückgabe ist der Teufel

zeroterm | 24. August, 2007 | 09:31
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So muss es sein! Es war schon so im ersten Semester. Ein Buch ausgeliehen. Nie reingeschaut — außer ins Inhaltsverzeichnis. 10€ für diesen kostenlosen Service der Hochschule bezahlt. Mancheiner möchte jetzt vielleicht darauf hinweisen, dass man doch nur auf die Leihfristen achten müsse. Tsja, das funktioniert aber nur solange, wie man es sich noch nicht mit höheren Mächten verschissen verkackt hat!
Deshalb erstmal die Bib gemieden. Zweieinhalb Jahre lang. Dummerweise in einem Moment des Irrsinns ein Buch über OpenGL ausgeliehen.

Die Sterne stehen wohl günstig, denn irgendwie hab ich bemerkt, dass heute der letzte Tag der Leihfrist ist. Das heißt zwar noch nicht es ist überstanden, aber immerhin mit ein bisschen Glück — und einer gehörigen Portion Unwahrscheinlichkeit könnte ichs vielleicht auf ne Chance von 1:1.000.000 schaffen. Denn wenn die Wahrscheinlichkeit bereits ein solches Niveau erreicht hat, kann man nur noch zum Helden werden, bei dem alles gut geht — Anders macht es keinen Sinn, sonst könnte man gleich sagen es besteht nicht die geringste Möglichkeit. Diese Theorie stammt von Cecil Wormsborough St. John “Nobby” Nobbs, Ankh Morpork, Scheibenwelt. (Nachzulesen in Wachen!Wachen!).
Und ich vertraue ihr!!!

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CategoriesLebenszeichen, don`t call me `freak`
Tags bücherei, kosten, leihfrist, opengl, real life, rückgabe, satire, scheibenwelt, teufel, theorie

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